Rezension: Beastly

Titel: Beastly

 Autor: Alex Flinn

Seitenzahl: 336 Seiten

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KLAPPENTEXT

… Nur die Liebe kann den Fluch brechen

Kyle Kingsbury ist eine Bestie.
Nachts streift er durch New York – als hässliches Monstrum.
Doch Kyle war nicht immer so.
Früher hätter jeder gern mit diesem gutaussehenden, intelligenten und bei Mädchen beliebten Kerl getauscht.
Aber Kyle war auch arrogant und eingebildet.
Zur Strafe wurde er verflucht und muss nun als grässliches Biest durch die Stadt laufen.
Jetzt kann nur noch die Liebe diesen Fluch brechen.
Wird Kyle erlöst werden?

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MEINE MEINUNG

Ich denke jeder kennt die Geschichte die Schöne und das Biest. Damit ist die Handlung wohl bereits klar, zumindest dachte ich das. Die ein oder andere überraschende Wendung gab es jedoch schon. Besonders interessant ist es auch die Geschichte aus der Sicht des Biestes zu lesen.

Man merkt wie Kyle sich verändert. Und das nicht nur weil er sich einen anderen Namen gibt. Seine denkweise und seine Auffassung ändert sich. Der junge ohne Herz wird immer sympatischer. Man kann ihn immer besser verstehen und sich in ihn hineinversetzten. Man fühlt  mit ihm.

Auch an Humor und Charme fehlte es mir nicht. Kyle, der gerade sechzehn Jahr ist, verhält sich auch so. Er zeigt Sarkasmus, setzt sich etwas in den Kopf und ändert seinen Plan doch wieder. Genauso wie Teenager eben sind.

Das Buch ist in 6 Teile unterteilt. Zwischen den einzelnen Teilen kann der Leser einen Chat zwischen Kyle, und einigen anderen verfluchten lesen. Auch die anderen Teilnehmer erzählen ihre Geschichten und auch hier wird man an einige bekannte Märchen erinnert. Die Chats sorgen für Abwechslung und auch dort kann man die Veränderung Kyles erkennen.

Einen Stern jedoch zog ich ab. Leider ist die Geschichte doch, wenn auch nicht immer, vorhersehbar. Das die beiden zusammenkommen, und alle Glücklich werden war ebenfalls von Anfang an klar. Auch fehlte es mir an einige Stellen an etwas Emotionalität. Zwar wusste man was der jeweilige Charaktere fühlte, jedoch gab es z.B. “kein Gribbeln im Bauch”,  oder sonst irgendwelche Ausschmückungen die den Leser in die Szene eintauchen ließen.

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FAZIT

Ein gelungene Neuerzählung von die Schöne und das Biest.
Die nur in Sachen Emotionalität und Spannung kleine Abzüge erhielt.
Definitiv lesenswert, und fesselnd.

★ ★ ★ ★

(4 von 5 Sternen)

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