Rezension: Bei Dämmerung

Autor:Lisa J. Smith

Buchreihe: Tagebuch eines Vampirs #2

Seitenzahl:256

Bewertung: 3 Sterne

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K.L.A.P.P.E.N.T.E.X.T

Damon scheint aus dem erbitterten jahrhundertelangen Kampf mit seinem Bruder Stefano als Sieger hervorgegangen zu sein, denn Stefano ist und bleibt spurlos verschwunden. Doch Elena setzt alles daran, ihre große Liebe wiederzufinden – und sucht auf dem Friedhof die Konfrontation mit Damon. Obwohl sie Stefano bedingungslos liebt, spürt sie die dunkle Faszination, die von seinem atemberaubend schönen Vampirbruder ausgeht. Angezogen und abgestoßen zugleich ist Elena versucht, Damon das zu geben, was er verlangt – ihr Blut! Doch noch hat sie die Willenskraft, sich gegen Damon zu wehren. Trotz eines von Damon heraufbeschworenen Schneesturms macht sie sich auf die verzweifelte Suche nach Stefano. Als sie ihn tatsächlich findet, ist ihr Blut das einzige, was seine Kräfte wieder stärken kann … Doch auch nach ihrer glücklichen Wiedervereinigung bleibt die drohende Gefahr, die von Damon ausgeht. Elena will einen Kampf zwischen ihm und Stefano um jeden Preis verhindern – und so gibt sie schließlich Damon, wonach er verlangt. Ein folgenschwerer Fehler! Denn nun bekämpfen sich die Brüder auf Leben und Tod …
Währenddessen scheint eine unbestimmte, dunkle Macht im Hintergrund alle Fäden in der Hand zu halten und Unheil über Fell’s Church zu bringen. Steckt tatsächlich Damon dahinter – oder hat noch eine andere Macht ihre Finger im Spiel?
Quelle: Amazon

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M.E.I.N.E. .M.E.I.N.U.N.G

Auch im zweiten Band hatte ich wieder ein kleines Problem in Sachen Schreibstil. Irgendwie kann ich mich mit ihm einfach nicht richtig anfreunden, dabei habe ich mit anderen Büchern von Lisa J. Smith, beispielsweise der “Nightword”-Reihe ein Problem.

Im zweiten Teil wurde mir Elena definitv sympathischer. Während sie im ersten Band perfekt erschien und mir damit schon auf die Nerven ging, wird sie in diesem Buch definitiv durch ihre Außenseiterrolle menschlicher. Wer will denn auch schon eine perfekte Protagonisten? Die Ecken und Kanten der Hauptperson schaffen so manch spannende Situation und bringen dem Leser die Charaktere näher.

Bonnie und Meredith stehen leider immer noch in Elenas Schatten, auch wenn Bonnie durch ihre Fähigkeiten einwenig mehr ins Rampenlicht rückt. Die Autorin deutet außerdem einige Probleme in Meredith Elternhaus an, die jedoch in diesem Band nicht näher erwähnt werden. Ich wünsche mir trotzdem das die beiden noch etwas mehr an Persönlichkeit gewinnen.

Matt hingegen tut mir schlichtweg leid. Er bleibt letztendlich als der vermutlich immer noch in Elena verknallte Trottel zurück. Er wird während der Geschichte eigentlich nur verletzt und ausgenutzt. Hoffentlich ändert sich auch das noch.

Auch Damon nimmt nun so richtig am Geschehen Teil. Und er bringt mehr Spannung und Überrschaungen mit sich. Während der erste Teil sich größtenteils mit dem Kennenlernen von Elena und Stefano beschäftigte, und zumindest mich einwenig darüber meckern ließ, gewinnt die Geschichte hier mehr an Fahrt.

Was mich jedoch stört sind die Stellen an die die Bände aufhören und wieder beginnen. Es gibt eine ständige Spannungsmache damit der Leser auch ja neugierig auf den nächsten Teil wird, nur um dann wieder mit einem Cliffhanger enttäuscht zu werden. Ich persönlich finde das ganze mehr als nervig.

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F.A.Z.I.T

Definitiv kein Buch das man unbedingt gelesen haben muss, dennoch eine gute Möglichkeit sich einige Stunden zu vertreiben.

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